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DEUTSCHE STANDARDS
 
PATD Ausbildungsstandards
  • Generelle Standards
    Gültigkeit
    Ausbildungsziel
    Alter
    Taucherische Vorraussetzung
    Äquivalenz
    Zertifikation
    Überprüfung der Standards
    Supervision
    Dokumentation
    Ausrüstung
    Ausbildungsmaterial
    Standards für Tauchflaschen, Gase und Mischmethoden
    Instructor-Schüler-Verhältnis
    Partialdruckgrenzen
    Ab- und Aufstieg
    Allgemeine Standards
    Gremien
    Ausbildungsprogramme
    Kursstruktur
    Combo-Kurs
    Nitrox Diver
    Tech I Diver
    Tech II Diver
    Tech III Diver
    Wreck I Diver
    Wreck II Diver
    Cave I Diver
    Cave II Diver
    Cave III Diver
    SCR I Diver
    SCR II Diver
    CCR I Diver
    CCR II Diver
    Specialty-Programm
    Gas Blender
    DPV
    Instructoren
    Zertifikation als Instructor (IE)
    CrossOver
    Co-Teaching
    Teaching Status
    Nitrox Instructor
    Tech II Instructor
    Tech III Instructor
    Wreck II Instructor
    Cave II Instructor
    Cave III Instructor
    SCR I Instructor
    SCR II Instructor
    CCR I Instructor
    CCR II Instructor
    Specialty Instructor
  • Generelle Standards

    Gültigkeit

    Die PATD-Standards werden in Deutsch und Englisch verfaßt, gültig ist die im Internet (http://www.PATD.org) veröffentlichte aktuelle deutsche Version. PATD-Tauchlehrer und Mitglieder des BoA sind aufgefordert, dem Training Director oder dem BoD jederzeit Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten.

    Ausbildungsziel

    PATD sieht sein Ausbildungsziel jenseits der klassischen Sporttauchergrenzen und führt keine Ausbildung auf Sporttaucher-Level oder Anfänger-Level durch. Die typisch klassische Sportaucherausbildung wird begrenzt durch:

    • Nicht tiefer als 40 Meter
    • Tauchen mit Pressluft
    • Tauchen im offenen System
    • Kein Dekompressionstauchen
    • Striktes Partnersystem
    • Tauchen im Freiwasser, d.h. keine Overhead Environments
    • Tauchen bei guter Sicht

    Alter

    Zur Teilnahme an PATD-Kursen ist ein Alter von 18 Jahren Vorraussetzung; der Nitrox-Kurs darf ab 15 Jahren besucht werden, mit schriftlicher Zustimmung der Eltern.

    Taucherische Vorraussetzung

    • Um an PATD-Kursen teilnehmen zu dürfen, muß ein Taucher Advanced Open Water Diver oder CMAS-Zwei-Stern-Taucher oder Äquivalent sein. Recue-Diver ist empfehlenswert.
    • Um am Instructor-Programm teilnehmen zu können, muß der Taucher mindestens Divemaster oder CMAS-TL-Assistent sein, oder er war nachweislich aktiv unterrichtsbegleitend tätig. Eine Akzeptanz als PATD-Instructor berechtigt nicht zur Ausbildung der üblichen Sporttaucherprogamme (z.B. Anfängerkurse).
    • Der Taucher muss innerhalb der letzten 12 Monate mindestens 15 TG durchgeführt haben.
    • Der Taucher muss ein maximal ein Jahr altes ärztliches Tauchtauglichkeitszeugnis nachweisen und im Haftungsausschluss unterschreiben, dass sich an seinem Gesundheitszustand seit dieser Untersuchung nichts geändert hat.
    • Ein Prüfungstauchgang ist empfohlen, falls das taucherische Können unbekannt oder fraglich ist.

    Äquivalenz

    Im Anhang befindet sich eine Liste von Kurs-Levels, die PATD als äquivalent anerkennt. Diese können anstelle der unter ‘Voraussetzungen’ oder anstelle der allgemeinen ‘Taucherischen Voraussetzungen’ akzeptiert werden. Es bleibt dem Instructor überlassen, dennoch taucherische oder Wissens-Tests durchzuführen. Hierzu können die Übungen oder Abschlussprüfungen vorheriger Ausbildungslevels benutzt werden.

    Besitzt ein Taucher keine Zertifikation auf einem PATD- oder Äquivalent-Level, so müssen statt dessen mindestens folgende Eingangsbedingungen erfüllt sein:

    • Erfüllung aller Skills der beiden vorangehenden PATD-Kurse
    • Bestehen der schriftlichen Tests der beiden vorangehenden PATD-Kurse
    • Nachweis von mind. 10 TG auf dem Level des vorangehenden Kurs-Levels
    • Alle anderen Voraussetzungen für den angestrebten Kurs

    Zertifikation

    Ein Taucher kann nur zertifiziert werden, wenn er

    • alle Tauchgänge durchgeführt hat (Anzahl und Zeit)
    • alle Übungen erfolgreich absolviert hat (auch Flachwasser oder Pool)
    • am größten Teil des Unterricht teilgenommen hat
    • den schriftlichen Test bestanden hat
    • alle Gebühren bezahlt hat
    • vor der Ausbildung einen Haftungsausschluss gegenüber PATD und Instructor ausgefüllt hat
    • alle Vorausetzungen erfüllt hat (muß dokumentiert sein)
    • das Zertifikations-Formular ausgefüllt hat
    • eine vernünftige und sicherheitsbetonte Einstellung zum Tauchen mitbringt

    Ein Taucher kauft bei PATD Training und Ausbildung - die Zertifikation muss er sich durch Wissen, Können, Leistung und eine sichere Einstellung erwerben.

    Überprüfung der Standards

    Einige Schüler werden nach dem Zufallsprinzip während der Zertifikation ausgewählt. Sie erhalten einen Fragebogen bezüglich des Kurses. Hierin werden die Standards betreffende Punkte abgefragt und somit die Qualität der Ausbildung überprüft.

    Supervision

    Alle Tauchgänge finden unter direkter Aufsicht des Instructors statt, die Schüler dürfen den letzten Tauchgang eines Kurses nach gemeinsamem Start mit dem Instructor alleine (im Team) weiterführen. Dieser Tauchgang muss flacher als der tiefste Tauchgang im Kurs sein und von der Penetration her kürzer als die weiteste Penetration im Kurs. Schüler unter 18 Jahren müssen immer vom Instructor oder den Eltern (zertifiziert auf dem selben Level) begleitet werden.

    Dokumentation

    • Jeder Ausbildungstauchgang muss im Logbuch des Schülers und des Tauchlehres festgehalten werden. Im Logbuch des TL müssen die Namen der Schüler vermerkt sein.
    • Die Eingangsanforderungen müssen namentlich dokumentiert werden.
    • Der Abschlusstest muss namentlich dokumentiert werden, samt Ergebnis.
    • Die Zertifikation muss namentlich dokumentiert werden.

    Alle Dokumente müssen den Namen der betroffenen Person und ein Datum enthalten. Die Zertifikationen werden in der nicht öffentlichen PATD-Zertifiktionsdatenbank abgespeichert (plus allgemein übliche Daten zur Person). Diese Daten werden nur PATD-intern verwendet. Der TL ist verpflichtet, alle Dokumente mind. 10 Jahre aufzubewahren, auch im Falle seines Ausscheidens bei PATD.

    Die PATD-Instructorliste darf mit Lehr-Levels, Name, Postanschrift, Telefon/Fax und E-Mail/WEB-Site veröffentlicht werden, sofern vom Instructor kein Einspruch vorliegt.

    Ausrüstung

    PATD schreibt nicht bis ins letzte Detail vor, in welcher Weise eine Ausrüstung zu konfigurieren ist. Es bleibt dem Instructor überlassen, ob er eine Ausrüstung für das Ausbildungslevel und für die Tauchumgebung ausreichend erachtet. Folgende grundsätzliche Ausrüstungsgegenstände müssen jedoch vorhanden sein:

    • Doppelflaschen; bei Nitrox, Cavern und Wreck genügt Einzelflasche mit zwei getrennt absperrbaren Abgängen, bei Rebreather muß ein ausreichendes BailOut-System vorhanden sein
    • Zwei Erste-Stufen mit jeweils einer Zweiten-Stufe
    • Der rechte Automat eines Doppelflaschenpakets muss mit einem min. 2 Meter langen Mitteldruckschlauch versehen sein
    • Ausser bei Nitrox, Cavern und Wreck müssen zwei unabhängige Tariersysteme (zwei Jackets oder Jacket und Trockentauchanzug) vorhanden sein
    • Eine Hauptlampe (Helligkeit mind. äquivalent zu 20 Watt Halogenbrenner) und eine Ersatzlampe. Beim Tauchen in Overhead-Environment sind zwei Ersatzlampen vorgeschrieben
    • Jede Flasche ist mit einem Finimeter versehen.
    • Schneidewerkzeug, welches Edelstahldraht durchtrennen kann
    • Tauchtabellen, Ersatztabellen, Computer
    • Tiefenmesser, Uhr, auch kombiniert im Computer oder BottomTimer, Ersatztiefenmesser bei dekompressionspflichtigen Tauchgängen
    • Schreibtafel
    • Kompass
    • Den Tauchbedingungen angepaßter Kälteschutz
    • 25kg-Hebesack und 60m-Leinerolle bei Dekompressionstauchgängen im Freiwasser
    • Notfall-Pfeife; Notfall-Leuchtraketen oder ein langer Hebesack sind bei Tauchgängen im offenen Meer dringend empfohlen
    • Ein Safety-Reel (mind. 40m) pro Taucher und eine kontinuierliche Leine ins Freiwasser pro Team bei Overhead-Environment-TG
    • Mindestens 150% der für den Tauchgang berechneten Gasmenge
    • Line-Arrows ab IntroCave und Technical Wreck
    • Alle Lungenautomaten müssen gekennzeichnet sein, falls mit mehreren Gasen getaucht wird und die dazu gehörige markierte Flasche nicht sichtbar ist
    • Der Sauerstoffautomat muss gesichert sein in der Weise, dass die Sperre erst aktiv entfernt werden muss, bevor man den Automaten benutzen kann.

    Die Hauptluftversorgung wird zu keiner Zeit abgelegt!

    Ausbildungsmaterial

    Existiert für einen Kurs ein PATD-Manual, so muss dieses benutzt werden. Jeder Schüler muss ein persönliches Exemplar des benutzen Ausbildungsmaterials zur Verfügung haben, auch nach dem Kurs. Ein Instructor kann eigenverantwortlich weiteres Material (Bücher, Auszüge, Tabellen, …) zur Verfügung stellen, welches wissenschaftlich abgesichert ist. Eine Liste an empfohlener oder international anerkannter Literatur ist im Anhang zu finden. Für das Cave-Programm kann die NSSCDS-Literatur benutzt werden. Kein Teil der PATD-Manuals darf ohne schriftliche Genehmigungs des BoD vervielfältigt werden, auch nicht auszugsweise.

    Standards für Tauchflaschen, Gase und Mischmethoden

    • Auf Flaschen muss groß die maximale Einsatztiefe vermerkt sein
    • Auf Flaschen, die andere Gase als Luft enthalten, muss der Gasinhalt angeben sein: O2/He/N2 oder Nitrox-O2 oder Trimix-O2-He oder Argon
    • Bei reinem Sauerstoff wird die Aufschrift ‘Oxygen’ empfohlen.
    • Atemgase müssen die Reinheit Atemluft, medizinisch oder min. 4.6 haben
    • Sauerstoff darf mit max. 70 Liter/min befüllt werden. Dasselbe gilt für das Einfüllen eines Gases in Sauerstoff.
    • Das Atemgemisch muss vom Benutzer vor dem TG analysiert werden.
    • Beim Gase Mischen muss folgendes festgehalten werden

    Datum
    Name und Unterschrift des Blenders
    Name und Unterschrift des Kunden
    Analyse des Blenders
    Analyse des Kunden
    MOD
    Gaslieferant

    Instructor-Schüler-Verhältnis

    Das Verhältnis Instructor/Schüler im Wasser wird für jeden Kurs speziell festgelegt. Grundsätzlich gilt, daß der Instructor alle Schüler sehen können muß, d.h. bei schlechten Sichtverhältnissen muß die Anzahl der Schüler dem entsprechend reduziert werden. Ein Instructor kann vom Kurs abhängig bis zu zwei Assistenten zur Ausbildung und Schülerbetreuung mitnehmen. Pro Assistent kann die Anzahl der Schüler um eins erhöht werden.

    Um als Assistent einsetzbar zu sein, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

    • PATD-Instructor

    oder

  • ausbildungsbegleitend tätig im Sporttaucherbereich, PATD-Standardprüfung bestanden, Ausbildungshaftpflichtversicherung
    • auf dem gerade auszubildenden Kurs-Niveau als User zertifiziert sein
    • 15 TG auf dem Kurs-Niveau absolviert haben


    Partialdruckgrenzen

    Für alle Kurse gelten folgende Partialdruckgrenzen:

    pPO2 > 0.16 bar

    pPO2 < 1.6 bar*

    pPN2 < 4 bar (Ausnahme Deep-Experience-Dive bei Technical Nitrox: 4.6bar)

    pPHe < 10 bar

    *Der maximale pPO2 ist in folgenden Situationen mindestens um den jeweils angegebenen Wert zu reduzieren:

    Situation Reduktion um
    Kaltes Wasser

    0.1 bar

    Grundzeit länger als 30 min.

    0.1 bar

    Dekompressionstauchgang

    0.1 bar

    Anstrengender Tauchgang

    0.1 bar

    Wiederholungstauchgang

    0.1 bar

    Reinsauerstoff darf ohne Reduktion zwischen 0m und 6m Tiefe benutzt werden, im Rahmen der CNS%-Limits. Mit Nitrox darf kurzzeitig bei max. 1.6 bar pPO2 dekomprimiert werden.

    Die maximale Ausbildungstiefe liegt bei 90m.

    Ab- und Aufstieg

    Die maximale Abstiegsgeschwindigkeit beträgt 15m/min, die maximale Aufstiegsgeschwindigkeit beträgt 15m/min bis 50m Tiefe, 10m/min bis 10m Tiefe und 5m/min bis zur Oberfläche. Bei allen Tauchgängen ist ein Sicherheitsstop von 3min in 5m Tiefe einzuhalten, sofern ein Dekompressionsschema nichts anderes vorschreibt.

    Allgemeine Standards

    PATD-Instructoren dürfen sich in der Öffentlichkeit oder in Internet-Diskussionen nicht negativ über andere Taucher, Tauchlehrer oder Verbände äußern.

    Ein PATD-Instructor muss immer mindestens die PATD-Standards erfüllen, auch wenn er für andere Verbände ausbildet.

    Der Instructor darf den Schüler zu keiner Zeit durch eine überraschende Übung (z.B. Lungenautomat rausziehen, Maske herunterreissen, Flaschen zudrehen) gefährden. Er darf willentlich keine gefährliche Situation (z.B. Silt-Out, hochschießen) herbeiführen.

    Während der PATD-Kurse wird Natur, Eigentum und Pietät geachtet: Das Beschmieren von Drop-Off-Wänden, Höhlen, Sammeln von Tropfsteinen oder Abbrechen von Korallen ist strikt untersagt. Der Zugang zum Tauchgebiet muss vom Eigentümer gewährt sein. Das Sammeln von Artefakten oder Fossilien muss entsprechend der gesetzlichen Regeln geschehen. Antik- oder Kriegsgräber bleiben unberührt, was menschliche Überreste angeht.

    Veröffentlichungen, in denen PATD eine bedeutende Rolle einnimmt, müssen vom BoD genehmigt werden.

    Das PATD-Logo darf auf Business-Cards oder zur Werbung für Instructoren / Tauchbasen benutzt werden. Hierbei muss die eigene Werbung im Vordergrund stehen. Bei kommerziellem Vertrieb bedarf es der Zustimmung des BoD.

    PATD verkauft Ausbildung, keine Ausrüstung. Die zwingende Kopplung mit einem Hersteller ist nicht erlaubt.

    Gremien

    • Board of Directors: das BoD bestimmt die Geschicke von PATD, Mitglieder sind die Gesellschafter. Über Beschlüsse oder Ernennungen wird ein Protokoll geführt.
    • Training Director: der TD ist zuständig für die Ausbildungsstandards, die User-Ausbildung und die Instructorausbildung. Er wird vom BoD ernannt.
    • Instructor Trainer: ein IT ist zuständig für die Zertifikation von PATD-Tauchlehrern. Ein IT wird vom Training Director ernannt.
    • Geschäftsstelle: die Buchführung, der Verkauf und das Verwalten der Zertifikationen wird von der Geschäftsstelle erledigt; sie wird vom BoD ernannt.

    Jede oben stehende Instanz hat ein Verfügungsrecht über Entscheidungen tiefer liegender Instanzen. Mitglieder der oben stehenden Gremien dürfen nicht ähnlichen Gremien anderer Verbände angehören.

    Ausbildungsprogramme

    Kursstruktur

    Combo-Kurs

    Zwei Kurse (und nicht mehr) können zu einem Kurs zusammengefasst werden (Combo-Kurs). Diese Kurse müssen in der Kursstruktur direkt aufeinander folgen oder müssen aus zwei Linien sein. Ein Combo-Kurs muss bei der Anmeldung festgelegt werden. Es gilt die Gesamtheit der Voraussetzungen, die Gesamtheit der Kursgrenzen (wobei bei Ungleichheit eine langsame Steigerung durchzuführen ist) und es müssen alle Übungen durchgeführt werden. Der Inhalt aus beiden Kursen muss vermittelt werden. Es gilt das größere ISV (d.h. geringere Schülerzahl) und die kleinere Assistentenzahl. Die Summe der Tauchzeit und die Summe der Tauchgänge darf maximal um 20% verringert werden, jedoch höchstens um die Hälfte einer Gesamttauchzeit.

    Nitrox

    Ziel

    Ein Taucher soll einen ersten Einblick in das Mischgastauchen erhalten, speziell auf die Bedürfnisse der Sporttaucher zugeschnitten. Er soll am Ende des Kurses die Vorteile und Sicherheitsaspekte von Nitrox nutzen können und mögliche Gefahren beherrschen. Der Schwerpunkt soll bei Nitrox32, Nitrox36 und Nitrox50 liegen.

    Voraussetzung
    30 TG geloggt
    OWD oder CMAS-Ein-Stern ist erlaubt

    Grenzen des Kurses

    Max. Tiefe: 40m

    Max. Sauerstoffgehalt: 50%

    Kein Dekompressionstauchen

    Tauchgänge

    Anzahl: 2

    Gesamttauchzeit: 45min.

    • Ein TG sollte min. 25m Tiefe erreichen.
    • Ein TG muß mit Nitrox durchgeführt werden, der zweite kann mit Nitrox, Remaining-Blend oder Luft durchgeführt werden, um Tabellenwechsel zu demonstrieren.

    Übungen

    2min Oktopus-Atmung

    3 Minuten-Hovering auf zwei Tiefen, eine davon nicht tiefer als 5 m

    ISV

    I:S = 1:6

    Assistenten: max. 2

    Supervision durch den Instructor ist nicht nötig, wenn die Tiefe des Tauchgebietes geringer ist als die MOD und die Schüler AOWD oder CMAS-Zwei-Stern zertifiziert sind.

    Kursinhalt

    • Was ist Nitrox
    • Historie Nitrox-Tauchen
    • Vorteile von Nitrox
    • Nachteile / Gefahren von Nitrox
    • Gasgemische (EAN32, EAN36, EAN50, Remaining-Blends, Luft)
    • Hyperoxie
    • CNS-Clock
    • Einführung in OTU
    • Dekompressionskrankheit
    • Physik (Druck, Partialdruck)
    • Maximum Operation Depth MOD
    • Best Mix
    • Prinzip der äquivalenten Lufttiefe (EAD/END)
    • Tauchtabellen, Tabellenwechsel
    • Tauchgangsplanung
    • Ausrüstungsaspekte für Nitroxtauchen
    • Problematik des Mischens von Gasen
    • Gasanalyse

    Instructor

    Nitrox-Instructor

    Tech I ( Advanced Nitrox )

    Ziel

    Ein Taucher soll einen ersten Einblick in das Dekompressionstauchen erhalten. Er soll am Ende des Kurses die Grundzüge der Dekompressionstheorie begriffen haben und fähig sein, Tauchgänge mit mäßiger Dekompression und Gaswechsel durchführen zu können. Er lernt das Tauchen mit Doppelgerät und Gaswechsel.

    Voraussetzung

    • Nitrox-Taucher
    • 50 TG geloggt

    Grenzen des Kurses

    Max. Tiefe: 40m

    Max. Sauerstoffgehalt: 50%

    Tiefste Deko-Stufe: 9m

    Max. 3 Flaschen

    Tauchgänge

    Anzahl: 6

    Gesamttauchzeit: 150min.

    • Zwei TG müssen min. 33m Tiefe erreichen.
    • Drei TG müssen einen Gaswechsel enthalten.

    Übungen

    • Bestimmung des Atemminutenvolumens
    • 2 Minuten-Hovering, nicht tiefer als 5 m
    • 300m mit dem Gerät tauchen
    • StageTank im Flachwasser ablegen /anlegen
    • Einhalten einer konstanten Ab- und Aufstiegsgeschwindigkeit
    • 50m ohne Maske tauchen
    • Luft anhalten, 15m tauchen, Oktopus-Atmung einleiten für 4min.
    • Auf Oktopus wechseln, Hauptventil zu /auf, auf Hauptautomat wechseln, Oktopusventil zu/auf
    • Hebesack setzen bei 2 TG
    • Aufstieg mit Hebesack-Tarierung
    • Ventil zu/auf bei jedem Tauchgang
    • 2 Minuten Wechselatmung, Schüler müssen aus hygienischen Gründen zustimmen

    ISV

    I:S = 1:4

    Assistenten: max. 2

    Kursinhalt

    • Einführung in Dekompressionstheorie (Ein-Gewebe-Modell)
    • Dekompressionskrankheit
    • Begünstigende Faktoren zur Dekompressionskrankheit
    • Behandlung von Dekompressionskrankheit
    • Lesen von Dekompressionstabellen
    • Dekompressionsmethode (BlueWater, Hebesack/Reel, FixReferenz, Seil)
    • Einführung in Doppelflaschen, Vor- u. Nachteile versch. Brückenkonfigurationen
    • Einführung in StageTanks
    • Durchführung von Gaswechsel
    • Stromlinienförmige Ausrüstungskonfiguration, standardisierte Zugriffe
    • Gasplanung, einfache Drittelregel
    • Ideales Gasgesetz
    • CO2-Problematik
    • Notfallmanagement
    • Atmung
    • Streß-Management

    Instructor

    Tech II Instructor

    Tech II ( Technical Nitrox )

    Ziel

    Ein Taucher soll sein Können im Dekompressionstauchen ausbauen und befähigt werden, kompliziertere Tauchgänge zu absolvieren. Er erhält die Optimierung der Atemgase, die Verwendung von normoxischem Trimix 21/35 und in die Dekompression mit Reinsauerstoff als Vorbereitung auf das Trimixtauchen.

    Voraussetzung

    • Advanced-Nitrox-Taucher
    • 100 TG geloggt

    Grenzen des Kurses

    Max. Tiefe: 55m

    Max. Sauerstoffgehalt: 100%

    Tiefste Deko-Stufe: 18m

    Max. 4 Flaschen

    Tauchgänge

    Anzahl: 6

    Gesamttauchzeit: 180min.

    • Ein TG muss min. 50m Tiefe erreichen.
    • Drei Tauchgänge müssen mindestens 40m Tiefe erreichen
    • TG über 40m müssen mit Trimix 21/35 getaucht werden
    • Alle TG müssen einen Gaswechsel enthalten
    • Alle TG müssen mit Doppelflaschen getaucht werden.
    • Zwei TG müssen Dekompression mit Sauerstoff enthalten.
    • Drei TG müssen mit 4 Flaschen ausgeführt werden.

    Übungen

    • Bestimmung des Sauerstoffautomaten mit geschlossenen Augen
    • 3min Hovering in 6m Tiefe, max. Tiefenunterschied ± 1m
    • Auf Oktopus wechseln, Hauptventil zu /auf, auf Hauptautomat wechseln, Oktopusventil zu/auf
    • Mit geschlossenen Augen StageTanks im Flachwasser ab-/anlegen, mit anschliessendem Automatenwechel.
    • Hebesack setzen in weniger als 60 Sekunden
    • Ventil schließen/öffnen bei jedem TG
    • Zwei Taucher tauchen ohne Maske aufeinander zu (10 Meter) ohne zu atmen und gehen auf Oktopusatmung für 2 Minuten
    • Narkose-Test bei sicherer Referenz (Fixpunkt)
    • Einhalten der festgelegten Aufstiegsgeschwindigkeiten und Deko-Stop-Tiefen
    • Tauchen einer Links- und einer Rechtsschraube mit 4 Flaschen
    • 500 Meter tauchen mit Doppelgerät

    ISV

    I:S = 1:4

    Assistenten: max. 2

    Kursinhalt

    • Neuronale Hyperoxie CNS%
    • Pulmonale Hyperoxie OTU
    • Air-breaks OTU
    • Psychologie/Philosophie des Tieftauchens
    • Risiko-Analyse
    • Stress-Management
    • Optimierung der Ausrüstung
    • Dekompressionstheorie (Mehr-Gewebe-Modell)
    • Erstellen / Lesen von Dekompressionstabellen
    • Tiefenrausch, ist O2 narkotisch
    • Tauchen mit normoxic Trimix 21/35
    • END Berechnung
    • Deep Water Blackout
    • Essoufflement
    • Kälte, Behandlung von Hypothermie, Heizsysteme
    • Tauchgangsplanung, Durchspielen von Notfallsituationen (what-if-game)
    • Gasmanagement, Drittelregel bei ungleichen Flaschengrößen (Disimilar Tanks)
    • Rock Bottom Berechnung
    • Verletzungen, Untersuchung, Erste Hilfe, neurologische Untersuchung

    Instructor

    Tech II Instructor

    Tech III ( Trimix-Diver )

    Ziel

    Der Taucher lernt das Tieftauchen mit Trimix. Gasoptimierung, Dekompression, Tauchgangsplanung und Kälteschutz sollen in Theorie und Praxis optimiert werden.

    Voraussetzung

    • Technical-Nitrox-Taucher
    • 150 TG geloggt
    • 30 TG tiefer als 35 Meter.

    Grenzen des Kurses

    Max. Tiefe: 90m, das Brevet ist von der Tiefe her unbeschränkt im Rahmen der Partialdruckgrenzen.

    Tiefste Deko-Stufe: 39m

    Max. END: 40m, empfohlen sind 30m

    Max. 5 Flaschen

    Tauchgänge

    Anzahl: 5

    Gesamttauchzeit: 200min.

    Gesamtgrundzeit mit Trimix: 30min.

    • Drei TG müssen mind. 60m Tiefe erreichen, einer mind. 70m.
    • Alle TG müssen einen Gaswechsel enthalten
    • Vier TG müssen mit Trimix getaucht werden
    • Drei TG müssen mit 4 Flaschen ausgeführt werden

    Übungen

    • Bestimmung des Sauerstoffautomten mit geschlossenen Augen
    • Auf Oktopus wechseln, Hauptventil zu /auf, auf Hauptautomat wechseln, Oktopusventil zu/auf
    • Mit geschlossenen Augen StageTanks im Flachwasser ab-/anlegen, mit anschliessendem Automatenwechel.
    • Hebesack setzen in weniger als 60 Sekunden
    • Ventil schließen/öffnen bei jedem TG
    • 5 Minuten Dekompression am Hebesack unter Oktopusatmung/Wechselatmung
    • Narkose-Test bei sicherer Referenz mit Trimix (Vergleich zu Technical Nitrox)
    • Einhalten der festgelegten Aufstiegsgeschwindigkeiten und Deko-Stop-Tiefen
    • Tauchen einer Links- und einer Rechtsschraube mit 4 Flaschen

    ISV

    I:S = 1:3

    Assistenten: max. 1

    Kursinhalt

    • Gasoptimierung
    • Hypoxie
    • Berechnung der Gasanteile beim Mischen
    • Tauchgangsplanung, Gasmanagement
    • Erstellen von Tabellen (Software)
    • UW-Notfallprozeduren
    • Ausrüstungskonfigurationen (back-Trimix, stage-Trimix)
    • Tiefenrausch
    • Kälte, Heizsysteme
    • BottomMix - TravelMix
    • Deep Stops
    • Normoxic Trimix
    • Surface Decompression
    • Gegendiffusion

    Instructor

    Tech III Instructor

    Wreck I ( Wreck Diver)

    Ziel

    Der Taucher erhält eine Einführung in das Betauchen und Eindringen von Wracks. Hierbei wird die Tageslichtzone nicht verlassen.

    Voraussetzung

    • 30 TG geloggt

    Grenzen des Kurses

    Max. Tiefe: 40m,

    Penetration: max 45m von der Oberfläche (d.h. Tiefe + Penetration)

    Keine Dekompressionstauchgänge

    Tageslichtzone: ein großes von der Sonne beleuchtetes Freiwassergebiet muss klar sichtbar sein

    Keine Engstellen (Restriktion)

    Keine Abzweigungen (jump, gap), nur lineare Penetration

    Max. Doppelflaschen

    Tauchgänge

    Anzahl: 4

    Gesamttauchzeit: 100min.,

    • Ein TG muss im Wrack getaucht werden.

    Übungen

    • 2 Minuten Oktopusatmung
    • 3 Minuten Hovering nicht tiefer als 6 Meter
    • Ventil schließen/öffnen bei jedem TG
    • Flossentechnik (Modified Flutter Kick, Shuffle Kick)
    • 4 Sicherheits-Checks (Buddy-Check, Bubble-Check, ShareAir, Tauchplan) einmal pro Tag
    • Verlegen der Leine beim Wrack-Tauchgang
    • Folgen der Leine (30m) mit geschlossenen Augen

    ISV

    I:S = 1:4

    Assistenten: max. 2

    Im Wrack: 1:3, ohne Assistenten

    Kursinhalt

    • Grenzen des Wrack-Tauchen
    • Rechte des Wrackbesitzeres
    • Gefahren der Overhead Environment (Wasser, Decke, Dunkelheit, Sicht, Strömung, Luftglocken,…)
    • Ausrüstung (Maske/Flossen, Licht, Instrumente, Leinen, Scheidewerkzeug, …)
    • Tarierung, Trimmung
    • Flossenschläge (siehe Übungen)
    • Legen der Guideline im Wrack
    • Tauchgangsplanung
    • Checks
    • Kommunikation (Handzeichen, Lichtzeichen)
    • Psychologie, Motivation, Einstellung
    • Stress-Management
    • Panik
    • Notfallprozeduren (Nullsicht, Lichtausfall, Verhängen in der Leine, Luftverlust)
    • Sicherheitsbewertung des Wracks (Lage, Stabilität, Aufbauten, Netze, Sediment (Silt), Fauna, Sprengstoff/Munition…)

    Instructor

    Wreck I Instructor ( Technical-Wreck-Instructor ), Cave I Instructor mit Wreck-Brevet

    Wreck II ( Technical Wreck Diver )

    Ziel

    Der Taucher lernt das Betauchen von Wracks, auch in extremen Bedingungen wie Dekompressionstauchen, weites Eindringen, Bergen sowie Tauchen unter extremen Umweltbedingungen.

    Voraussetzung

    • 75 TG geloggt
    • Wreck-Diver oder Cavern Diver
    • Technical Nitrox Diver

    Grenzen des Kurses

    Max. Tiefe: der Ausbildung entsprechend

    Max END: 40m

    Penetration: max 150m

    Keine Abzweigungen (jump, gap), nur lineare Penetration, gleicher Rückweg

    Max. Doppelflaschen während Penetration

    Tauchgänge

    Anzahl: 6

    Gesamttauchzeit: 240min., davon 120min im Wrack

    • Vier TG müssen im Wrack außerhalb der Tageslichtzone getaucht werden.
    • Ein TG im Wrack muß 20min dauern
    • Vier TG müssen Dekompressionstauchgänge sein, wovon einer am Seil, einer am Hebesack und einer im BlueWater durchgeführt wird.

    Übungen

    • 4 Sicherheits-Checks (Buddy-Check, Bubble-Check, ShareAir, Tauchplan) einmal pro Tag
    • Bestimmung des Atemminutenvolumen
    • 50m ohne Maske tauchen
    • 3min Hovering in 3m Tiefe, max. Tiefenunterschied ± 0.5m
    • Luft anhalten, 15m tauchen, Oktopus-Atmung einleiten für 4min.
    • Verlegen (Placement) / Benutzen der Leine im Wrack
    • Folgen der Leine (100m) mit geschlossenen Augen, in Touch-Communication und Oktopus-Atmung, hierbei durch eine Engstelle. Dies kann auch teilweise außerhalb des Wracks erfolgen.
    • Bestimmung des Sauerstoffautomaten mit geschlossenen Augen
    • Auf Oktopus wechseln, Hauptventil zu /auf, auf Hauptautomat wechseln, Oktopusventil zu/auf
    • Mit geschlossenen Augen StageTanks im Flachwasser ab-/anlegen, mit anschliessendem Automatenwechel.
    • Hebesack setzen in weniger als 60 Sekunden
    • Ventil schließen/öffnen bei jedem TG
    • Zwei Taucher tauchen ohne Maske aufeinander zu (10 Meter) ohne zu atmen und gehen auf Oktopusatmung für 2 Minuten
    • Tarieren und aufsteigen mit Hilfe des Hebesack als Notfallprozedur
    • Einhalten der festgelegten Aufstiegsgeschwindigkeiten und Deko-Stop-Tiefen
    • Tauchen einer Links- und einer Rechtsschraube mit 4 Flaschen
    • 500 Meter tauchen mit Doppelgerät unter ??? Minuten

    ISV

    I:S = 1:4

    Assistenten: max. 2

    Im Wrack: 1:2

    Kursinhalt

    • Grenzen des Wrack-Tauchen
    • Rechte des Wrackbesitzeres
    • Bergungstechniken
    • Leinentechnik
    • Ab- und Aufstiegstechnik
    • Dekompression bei starker Strömung
    • Notfallprozeduren beim Dekompressionstauchen
    • Legen der Guideline im Wrack
    • Tauchgangsplanung
    • Checks
    • Kommunikation (Handzeichen, Lichtzeichen, Klopfzeichen)
    • Psychologie, Motivation, Einstellung
    • Stress-Management
    • Panik
    • Notfallprozeduren (Lost Diver, Lost Line)
    • Sicherheitsbewertung des Wracks (Lage, Stabilität, Aufbauten, Netze, Sedimente, Fauna, Sprengstoff/Munition…)

    Instructor

    Wreck II Instructor ( Technical-Wreck-Instructor )

    Cave I ( IntroCave-Diver )

    Ziel

    Der Taucher erhält eine Einführung in das Eindringen von Höhlen (Verlassen der Tageslichtzone). Die Penetration ist begrenzt auf 1/3 einer Flasche, der Weg sei linear (Hin- u. Rückweg ist derselbe), ohne Abzweigungen.

    Voraussetzung

    • 40 TG geloggt
    • Cavern-Diver

    Grenzen des Kurses

    Max. Tiefe: 30m,

    Penetration: 1/3 Luft aus einer Flasche

    Keine Dekompressionstauchgänge

    Keine einfliessenden Höhlen

    Keine Engstellen (Restriktion)

    Keine Abzweigungen (jump, gap), nur lineare Penetration

    Tauchgänge

    Anzahl: 8

    Gesamttauchzeit: 300min., davon 250min in der Höhle

    • Alle TG müssen ausserhalb der Tageslichtzone erfolgen
    • Es müssen 3Höhlen betaucht werden.

    Übungen

    • Leine verlegen mit Primary und Secondary Tie-Off und Placement
    • Folgen der Leine
    • Folgen der Leine mit geschlossenen Augen
    • Folgen der Leine ohne Maske
    • Folgen der Leine mit Oktopusatmung
    • Folgen der Leine mit geschlossenen Augen in Touch-Communication
    • Folgen der Leine mit Oktopusatmung, ohne Maske in Touch-Communication
    • 2 Minuten Oktopusatmung
    • Verlassen der Höhle unter Oktopusatmung
    • 3 Minuten Hovering nicht tiefer als 5 Meter.
    • Sicherheits-Checks (Buddy-Check, Bubble-Check, Valve -Drill, S-Drill, Light-Drill) pro Tauchgang
    • 50m ohne Maske tauchen
    • Bestimmung des Atemminutenvolumen
    • Lost Diver Search / Lost Line Search
    • Luft anhalten, 15m tauchen, Oktopus-Atmung einleiten
    • Propulsion Technique (Modified Flutter Kick, Frog Kick, Shuffle Kick, Ceiling Walk, Pull & Glide)
    • Einsatz der Ersatzmaske

    ISV

    I:S = 1:3

    Kursinhalt

    • Grenzen des Cave I Tauchens
    • Conservation
    • Rechte des Grundbesitzeres
    • Accident Analysis
    • Grundzüge der Höhlenbildung
    • Gefahren der Overhead Environment (Wasser, Decke, Dunkelheit, Sicht, Strömung, Luftglocken,…)
    • Ausrüstung (Maske/Flossen, Licht, Instrumente, Leinen, Scheidewerkzeug, …)
    • Tarierung, Trimmung
    • Flossenschläge (siehe Übungen)
    • Legen der Guideline für das Cavern-Tauchen
    • Tauchgangsplanung
    • Checks
    • Kommunikation (Handzeichen, Lichtzeichen)
    • Psychologie, Motivation, Einstellung
    • Stress-Management
    • Panik
    • Notfallprozeduren (Nullsicht, Lichtausfall, Verhängen in der Leine, Entanglement, Luftverlust)
    • Geologie der Höhlenbildung, Karstphänomene
    • Gefahren der Overhead Environment (Wasser, Decke, begrenzter Raum, Dunkelheit, Sicht, Strömung, Engstellen, Labyirnth, LineTraps, Luftglocken,…)
    • Ausrüstung (Doppelflaschen u. Konfigurationen, …)
    • Redundanz
    • Guideline (Verlegen (Placement), Arten, Material, Folgen der Leine, …)
    • Tauchgangsplanung
    • Kommunikation (Touch-Communication)

    Instructor

    IntroCave-Instructor

    Cave II ( Basic Cave Diver )

    Ziel

    Der Taucher dringt weiter in die Höhle ein (Verlassen der Tageslichtzone). Die Penetration ist begrenzt auf 1/3 einer Doppelflasche, der Weg sei linear (Hin- u. Rückweg ist derselbe), zwei Abzweigungen sind erlaubt. Es erfolgt eine Einführung in das Dekompressionstauchen.

    Voraussetzung

    • 150 TG geloggt
    • Cave I Diver ( IntroCave Diver )

    Grenzen des Kurses

    Max. Tiefe: 40m,

    Penetration: 1/3 Luft aus einer Doppelflasche

    Keine einfliessende Höhlen

    Keine Engstellen (Restriktion)

    Keine Loops oder Traversen

    Tauchgänge

    Anzahl: 4

    Gesamttauchzeit: 180min., davon 160 min in der Höhle

    • Alle TG müssen ausserhalb der Tageslichtzone erfolgen
    • Es müssen 2 Höhlen betaucht werden.
    • Ein TG muss ein Deko-TG sein
    • Nach dem Kurs müssen dem Schüler 5 Höhlensysteme bekannt sein, vom Cavern-Kurs, vom Intro-Kurs vom Basic-Cave-Kurs oder von eigener Erfahrung.

    Übungen

    • Lost Line Search
    • **Lost Line Search
    • Verlegen eine Jump-Line
    • **Verlegen eine Jump-Line
    • Ventil zu/auf bei jedem Tauchgang

    ** Trockenübung / Land-Drill

    ISV

    I:S = 1:3

    Kursinhalt

    • Verlegen von Jumps, Line-Marker
    • Verschiedene Typen von Reels und ihr Einsatz
    • Navigation in einem Höhlenlabyrinth, Referenzierung
    • Grundlagen der Dekompression (Theorie, Tabellen, Computer, Nitrox-Sauerstoff)
    • Behandlung von DCS
    • Spezielle Dekompressionsproblematik beim Höhlentauchen
    • Tauchgangsplanung: Deko, Drittelregel für Dissimilar Tanks
    • Notfallprozeduren (Partner verloren, Line verloren, Luftverlust)

    Instructor

    Cave I Instructor

    Cave III ( Cave Diver )

    Ziel

    Der Taucher dringt im Prinzip unbegrenzt in die Höhle ein (Verlassen der Tageslichtzone). Er erhält weitere Information zur Navigation im Labyrinth sowie eine Einführung in Spezialsituationen des Höhlentauchens.

    Voraussetzung

    • 200 TG geloggt
    • Cave II Diver ( Basic-Cave Diver )

    Grenzen des Kurses

    Max. Tiefe: 40m

    Tauchgänge

    Anzahl: 6

    Gesamttauchzeit: 270min., davon 240 in der Höhle

    • Alle TG müssen ausserhalb der Tageslichtzone erfolgen
    • Es müssen 3 Höhlen betaucht werden.
    • Bei einem TG muss mind. 60 min in der Höhle verweilt werden
    • Ein TG muss ein Deko-TG sein
    • Nach dem Kurs müssen dem Schüler 7 Höhlensysteme bekannt sein, vom Cavern-Kurs, vom Intro-Kurs vom Basic-Cave-Kurs vom Cave-Kurs oder von eigener Erfahrung.
    • Während des Kurses muss eine Traverse oder eine Loop getaucht werden, der in einem Einzeltauchgang die Drittelregel überschreiten würde.
    • Es müssen mind. zwei der folgenden Tauchgänge durchgeführt werden

    Scooter-Dive (DPV)

    Stage-Dive

    Sidemount-Dive

    Tauchen in Schwinden*

    Tauchen in starker Strömung (Quelle)

    Kombination aus Trockenhöhle und Tauchhöhle

    Survey-Dive (Kartographieren)

    *Beim Tauchen in Schwinden (Siphon, Downstream-Systems) muss der Taucherlehrer als erster eintauchen und als letzter austauchen. Die Strömung darf nur so stark sein, dass man alleine durch Flossenschlag leicht dagegen antauchen kann. Der Tauchgang muss der Wand entlang erfolgen. Gebiete mit großen Höhenunterschieden sind zu meiden.

    Übungen

    • Folgen der Leine (100m) mit geschlossenen Augen, in Touch-Communication und Oktopus-Atmung, hierbei durch eine Engstelle
    • Ventil zu/auf bei jedem Tauchgang
    • Tauchen einer Links- und einer Rechts-Schraube

    ISV

    I:S = 1:3

    Kursinhalt

    • Planung von Loops und Traversen (2TG, 3TG-Philosophie)
    • Visual Gaps, Trust-Me-Dives
    • Grundlagen Scooter-Dive (DPV)
    • Stage-Diving
    • Einführung in Sidemount-Konfiguration
    • Tauchen in Schwinden
    • Tauchen in starker Strömung (Quelle)
    • Kombination aus Trockenhöhle und Tauchhöhle
    • Survey-Dive (Kartographieren)

    Instructor

    Cave III Instructor

    SCR I ( SCR Nitrox Diver )

    Ziel

    Der Taucher lernt die Grundlagen des Tauchens mit Kreislauflaufgeräten, wobei der Schwerpunkt bei den halbgeschlossenen Geräten liegt. Je nach Herstellervorgaben können hierfür mehrere gerätespezifische Kurse notwendig sein.

    Voraussetzung

    • 50 TG geloggt
    • Nitrox Diver

    Grenzen des Kurses

    Max. Tiefe: 40m

    Tauchgänge

    Anzahl: 4

    Gesamttauchzeit: 100 min.

    • Alle TG müssen mit dem Rebreather durchgeführt werden
    • Es dürfen maximal 2 verschiedene Geräte benutzt werden

    Übungen

    • Freie Tarierung
    • Tarierung in verschiedenen Körperpositionen
    • Mundstücke herausnehmen
    • Wiedergewinnung eines verlorenen Mundstücks
    • Wechselatmung
    • Umstieg auf BailOut-System
    • **Zusammenbau des Gerätes
    • **Sicherheitsprüfung am Gerät
    • **Reinigung des Geräts
    • **Fehlersuche am Rebreather

    ** Trockenübung / Land-Drill

    ISV

    I:S = 1:4

    Assistenten: max. 2

    Kursinhalt

    • Grundlagen der Rebreather
    • Gerätetypen
    • Probleme der Sauerstoffvergiftung beim Tauchen, Kontrollgeräte für Sauerstoffgehalt
    • Probleme des Kohlendioxids beim Tauchen, Kontrollgeräte
    • Benutzung des Atemkalks (Scrubber)
    • Sauerstoffpartialdruck
    • Änderungen des Gasgemisches während des Tauchens (Atemleistung)
    • Tauchgangsplanung (MOD, END, Deko, Gasmanagement, CNS%)

    Instructor

    SCR I Instructor ( SCR-Nitrox-Instructor )

    SCR II ( SCR Trimix Diver )

    Ziel

    Der Taucher lernt die Grundlagen des Tauchens mit halbgeschlossenen Trimix-Kreislauflaufgeräten. Je nach Herstellervorgaben können hierfür mehrere gerätespezifische Kurse notwendig sein.

    Voraussetzung

    Grenzen des Kurses

    Max. Tiefe: 90m

    Tauchgänge

    Anzahl: 5

    Gesamttauchzeit: 200 min.

    Übungen

    ** Trockenübung / Land-Drill

    ISV

    I:S = 1:3

    Assistenten: max. 1

    Kursinhalt

    Instructor

    SCR II Instructor ( SCR-Trimix-Instructor )

    CCR I ( CCR Nitrox Diver )

    Ziel

    Der Taucher lernt die Grundlagen des Tauchens mit geschlossenen Nitrox-Kreislauflaufgeräten mit Nitrox/Sauerstoff. Je nach Herstellervorgaben können hierfür mehrere gerätespezifische Kurse notwendig sein.

    Voraussetzung

    • 75 TG geloggt
    • Nitrox Diver
    • SCR Diver wird empfohlen

    Grenzen des Kurses

    Max. Tiefe: 40m

    Tauchgänge

    Anzahl: 4

    • Gesamttauchzeit: 120 min.
    • Alle TG müssen mit dem Rebreather durchgeführt werden

    Übungen

    • Freie Tarierung
    • Tarierung in verschiedenen Körperpositionen
    • Mundstücke herausnehmen
    • Wiedergewinnung eines verlorenen Mundstücks
    • Wechselatmung
    • Umstieg auf BailOut-System
    • **Zusammenbau des Gerätes
    • **Sicherheitsprüfung am Gerät
    • **Reinigung des Geräts
    • **Fehlersuche am Rebreather

    ** Trockenübung / Land-Drill

    ISV

    I:S = 1:3

    Assistenten: max. 1

    Kursinhalt

    • Grundlagen der Rebreather
    • Gerätetypen, Besonderheiten der geschlossenen Systeme
    • Probleme der Sauerstoffvergiftung beim Tauchen, Kontrollgeräte für Sauerstoffgehalt
    • Probleme des Kohlendioxids beim Tauchen, Kontrollgeräte
    • Benutzung des Atemkalks (Scrubber)
    • Sauerstoffpartialdruck
    • Änderungen des Gasgemisches während des Tauchens (Atemleistung)
    • Tauchgangsplanung (MOD, END, Deko, Gasmanagement, CNS%)

    Instructor

    CCR I Instructor ( CCR-Nitrox-Instructor )

    CCR II ( CCR Trimix Diver )

    Ziel

    Der Taucher lernt das Tauchens mit mit Trimix in geschlossenen Kreislauflaufgeräten. Je nach Herstellervorgaben können hierfür mehrere gerätespezifische Kurse notwendig sein.

    Voraussetzung

    • 150 TG geloggt
    • 20 TG mit CCR Nitrox geloggt
    • CCR Nitrox Diver

    Grenzen des Kurses

    Max. Tiefe: 90m

    Tauchgänge

    Anzahl: 5

    Gesamttauchzeit: 200 min.

    • Alle TG müssen mit dem Rebreather durchgeführt werden

    Übungen

    • Freie Tarierung
    • Tarierung in verschiedenen Körperpositionen
    • Wiedergewinnung eines verlorenen Mundstücks
    • Wechselatmung
    • Umstieg auf BailOut-System
    • **Zusammenbau des Gerätes
    • **Sicherheitsprüfung am Gerät
    • **Reinigung des Geräts
    • **Fehlersuche am Rebreather

    ** Trockenübung / Land-Drill

    ISV

    I:S = 1:3

    Assistenten: max. 1

    Kursinhalt

    • Grundlagen der Rebreather
    • Gerätetyp
    • Änderung der Gasgemische beim Tauchen
    • Dekompressionsverfahren
    • Alle Punkte aus Trimix-Diver

    Instructor

    CCR II ( CCR-Trimix-Instructor )

    Specialty-Programm

    Gas Blender

    Ziel

    Der Taucher erfährt die mathematischen Grundlagen und Sicherheitsbestimmungen für den Bezug und das Herstellen von Gasgemischen.

    Voraussetzung

    • Nitrox Diver, Nitrox-TL oder Adv. Nitrox wird empfohlen

    Grenzen des Kurses

    • Gasgemische aus Luft, Sauerstoff, Helium
    • Umfüllen von Argon

    Tauchgänge

    keine

    Übungen

    • Herstellen eines Nitrox-32 Gemisches
    • Herstellen von Trimix
    • Reinigen eines Ventils oder einer ErstenStufe

    ISV

    -

    Kursinhalt

    • Berechnung von Nitroxgemischen, Remaining-Blends, Tank-Topping (Nachfüllen), Trimix und HeliAir
    • Misch-Software
    • Mischen nach Partialdruck, DNA-Membran, Continuous-Flow, Partialdruck via 40/60-Bank, Gewicht
    • Mischanlagen, Umpumpen von Gasen
    • Gasanalyse
    • Protokolierung des Mischvorganges
    • Besondere Problematik des Sauerstoffs
    • Reinigen von Komponenten (compatible, clean, service) für Schläuche, Ventile, ErsteStufe, Flaschen
    • Bezugsquellen für Gase und Fertiggemische
    • Kennzeichnung von Gasgemischen

    Instructor

    Specialty-Instructor (nach PATD-Einweisung oder Industriekurs

    DPV

    Ziel

    Erlernen des Scooter-Fahrens

    Voraussetzung

    AOWD

    Grenzen des Kurses

    • Maximal 75% der Nullzeitgrenze
    • 40m Tiefe
    • Freiwasser

    Tauchgänge

    2 TG mit Scooter

    Übungen

    • Tow-Fahrt mit Seil
    • Tow-Fahrt von Hand
    • Looping
    • Schraube
    • Zielübung
    • Abschleppen des Partners
    • Schleppen eines Ersatz-Scooters

    ISV

    1:2

    Assistenten: max: 1

    Kursinhalt

    • Aufbau eines Scooters
    • Wo werden Scooter eingesetzt (Fun, Höhle, Tief)
    • Fahrtechniken
    • Abschleppen
    • Gefahren durch hohe Geschwindigkeit (Aufprall, Aufstieg)

    Instructor

    Specialty-Instructor

    Instructoren

    Zertifikation als Instructor (IE)

    Um als PATD-Instructor zertifiziert zu werden, müssen generell folgende Punkte erfüllt sein:

    • Einmaliges Bestehen des PATD-Standard-Tests
    • Positive Bewertung der geforderten Co-Teaching-Kurse
    • Bestehen des Instructor-Test für das jeweilige Level
    • Halten zweier Schulungsvorträge, wobei ein Thema mind. ein Tag vorher, das andere eine Stunde vorher bekannt gegeben wird
    • Halten einer Unterrichtseinheit im Wasser
    • Betonte Demonstration aller Übungen zu diesem Level mit Perfektion
    • Vorbildliche Ausrüstung, sicherheitsbewusste und professionelle Einstellung

    CrossOver

    Instructoren von anderen Verbänden können einen CrossOver zu PATD auf dasselbe Level machen. Hierfür müssen mindestens folgende Punkte erfüllt werden:

    • Einmaliges Bestehen des PATD-Standard-Tests
    • Bestehen des Instructor-Tests für das jeweilige Level
    • Betonte Demonstration aller Übungen zu diesem Level mit Perfektion, falls solche Übungen beim ursprünglichen Verband nicht abgenommen wurden.
    • Vorbildliche Ausrüstung, sicherheitsbewusste und professionelle Einstellung.

    Es bleibt dem Instructor Trainer überlassen, weitere Punkte einzufordern.

    Co-Teaching

    Zur Erlangung einer Instructor-Zertifikation kann Co-Teaching erforderlich sein. Hierbei muss der Instructor-Kandidat bei einem PATD-Kurs assistieren., muss mind. zwei Theorie- und zwei Tauchlektionen unterrichten und wurde zudem als Assistent eingesetzt. Der PATD-Instructor wird hierüber dem Instructortrainer einen Kurzbericht abliefern, welcher die folgenden Punkte beurteilt:

    • Wissen
    • taucherisches Können
    • Ausrüstung
    • Sicherheitsbewusstsein
    • Lehrfähigkeit

    Teaching Status

    Ein Instructor befindet sich für ein aktuelles Jahr nur dann im aktiven Teaching-Status, welcher ausschließlich zur Ausbildung von PATD-Kursen berechtigt, wenn er unten stehende Punkte erfüllt hat. Entfällt einer dieser Punkte, entfällt sofort der Teaching-Status, auch ohne speziellen Hinweis durch PATD.

    • PATD-Instructor-Zertifikation für das jeweilige Ausbildungslevel
    • PATD-Jahresbeitrag bezahlt
    • Jeder Instructor benötigt eine Haftpflichtversicherung, die seinen Unterricht nach Material- (200.000,- €) und Personenschäden (1.500.000,- €) abdeckt. Eine Rechtsschutzversicherung wird dringend empfohlen.
    • Hat im vorigen Jahr zehn TGs auf seinen höchsten Levels durchgeführt
    • Ein Instructor muss einen Upgrade durchführen, sollte er innerhalb der letzten drei Jahre keine Zertifikationen vorgenommen haben. Alternativ hierzu kann er einen Artikel veröffentlichen mit Bezug auf Technical Diving und PATD (Rücksprache mit BOD), einem Instructor-Kurs assistieren, zwei User-Kursen assistieren oder eine vom TrainingDirector genehmigte Aktion durchführen.

    Die im Teaching-Status befindlichen Instructoren sind in der PATD-Instructor-Liste im Internet aufgeführt. Ein Instructor kann vom BoD oder vom TD in den Non-Teaching-Status versetzt werden (z.B. auf Grund von Standardverletzungen oder grobe Unterwanderung der Preisempfehlungen mit diesbezüglicher Beschwerde). Ein Instructor kann vom Non-Teaching-Status wieder in den Teaching-Status gelangen, dies wird vom BoD oder vom TD geregelt und kann mit Auflagen versehen sein.

    Nitrox Instructor

    Voraussetzung

    • Nitrox-Diver
    • 150 TG geloggt
    • 20 Nitrox-TG geloggt

    Kurse zu unterrichten

    • Nitrox-Diver
    • Advanced Nitrox Diver, sofern er diesen Kurs selbst absolviert hat

    Tech II ( Technical Nitrox Instructor )

    Voraussetzung

    • Tech II
    • Nitrox Instructor
    • Gas Blender
    • Co-Teaching: 1
    • 300 TG geloggt
    • 30 Nitrox-TG geloggt
    • 50 TG tiefer als 35m
    • hat 15 Nitrox-Diver zertifiziert
    • hat 6 Tech I Diver zertifiziert

    Kurse zu unterrichten

    • Nitrox-Diver
    • Tech I
    • Tech II
    • Gas Blender
    • Normoxic Trimix Diver, sonfern der Instructor Trimix zertifiziert ist

    Tech III ( Trimix Instructor )

    Voraussetzung

    • Tech III Diver
    • Tech II nstructor
    • Co-Teaching: 2
    • 500 TG geloggt
    • 25 Trimix-TG geloggt
    • 100 TG tiefer als 35m
    • 10 TG tiefer als 60m
    • hat 30 Nitrox-Diver zertifiziert
    • hat 20 Tech I Diver zertifiziert
    • hat 10 Tech II Diver zertifiziert
    • hat 50 Tech III Tauchgänge geloggt

    Kurse zu unterrichten

    • Nitrox-Diver
    • Tech I
    • Tech II
    • Tech III
    • Gas Blender

    Wreck II Instructor

    Voraussetzung

    • Wreck II Diver
    • Nitrox Instructor oder Cave II Instructor
    • Co-Teaching: 2
    • 500 TG geloggt
    • 100 Wrack TG geloggt
    • 50 TG tiefer als 35m

    Kurse zu unterrichten

    • Wreck I
    • Wreck II

    Cave II Instructor

    Voraussetzung

    • Cave III Diver
    • Co-Teaching: 2
    • 250 TG geloggt
    • 75 Cave TG geloggt

    Kurse zu unterrichten

    • Cave I
    • Cave II
    • Wreck I

    Cave III Instructor

    Voraussetzung

    • Cave II Instructor
    • Co-Teaching: 2
    • 500 TG geloggt
    • 100 Cave TG geloggt
    • 20 Cave I oder Cave II Schüler zertifiziert

    Kurse zu unterrichten

    • Cave I
    • Cave II
    • Cave III
    • Wreck II

    SCR I Instructor

    Voraussetzung

    • Nitrox-Instructor
    • SCR I
    • Co-Teaching: 1
    • 200 TG geloggt
    • 50 Rebreather TG geloggt

    Kurse zu unterrichten

    • Nitrox-Diver
    • SCR I

    SCR II Instructor

    Voraussetzung

    • SCR I Instructor
    • SCR II
    • Co-Teaching: 2
    • 500 TG geloggt
    • 50 Trimix-TG geloggt
    • 100 TG tiefer als 30m
    • 100 Rebreather TG
    • hat 30 Nitrox-Diver zertifiziert
    • hat 20 SCR Nitrox Diver zertifiziert

    Kurse zu unterrichten

    • Nitrox-Diver
    • SCR I
    • SCR II

    CCR I Instructor

    Voraussetzung

    • Nitrox-Instructor
    • SCR Nitrox Diver
    • Co-Teaching: 1
    • 200 TG geloggt
    • 50 CCR-TG geloggt

    Kurse zu unterrichten

    • Nitrox-Diver
    • CCR I

    CCR II Instructor

    Voraussetzung

    • CCR I Instructor
    • CCR II
    • Co-Teaching: 2
    • 500 TG geloggt
    • 50 Trimix-TG geloggt
    • 100 TG tiefer als 30m
    • 100 Rebreather TG
    • hat 30 Nitrox-Diver zertifiziert
    • hat 20 CCR I Diver zertifiziert

    Kurse zu unterrichten

    • Nitrox-Diver
    • CCR I
    • CCR II

    Specialty Instructor

    Voraussetzung

    • 150 TG geloggt, falls das Specialty Tauchgänge erfordert
    • 50 TG auf dem Gebiet des Specialty, falls das Specialty Tauchgänge erfordert
    • Für niedriger liegende Levels, welche für diesen Specialty als Vorausetzung gelten, als Instructor zertifiziert sein.
    • Nachweisbares Wissen und Erfahrung auf dem Gebiet des Specialty, kann auch von anderen Hobbies oder vom Beruf oder Studium her sein

    Kurse zu unterrichten

    • das jeweilige Specialty-Programm